Bei den Grundgedanken sehe ich nichts für völlig abwegig. Da ich grundsätzlich keine blanken Asse stehen lasse, würde von mir auch zuerst

auf den Tisch kommen. Ob man nach dem gelaufenen

fragt, stelle ich ingame (kurzgedacht) mal als Geschmacksache hin. Ein eigenes Kontra, welches mit diesem Blatt gegeben ist, ist für mich stärker, als ein "Frage".
Zum tatsächlichen Spielverlauf
Der Pikstich im Zweiten sieht auf den ersten Blick schon etwas ungewöhnlich aus.
Das Trumpfnachspiel im dritten Stich hat für mich erste einmal eine Kontratendenz.
Die trotzdem noch durchgeführte Frage auf Pos 1 ist zumindest insofern zu überdenken, ob zur Antwort noch ein

erforderlich ist, oder ob die alleinige Parteizugehörigkeit (Fuxparkplatz mit Position) ausreichend ist.
Der 4. Stich sollte die Parteien zu 99,9 % aufklären.
Das

im 5. Stich ist somit obligatorisch.
Ich glaube dem Remann sein blankes Ass und halte somit dem Fux im 6. Stich für falsch.
Für mich hat Pos. 1 eher noch 1-2 Pik, als dass er noch Kreuz hält. Zudem wird der Remann an Pos 4 die Farbe nachspielen, die "Böser" für mich ist.
Die generelle Suche nach einem "Fuxparkplatz" ist für mich mehr, wie die Festlegung auf den erstbesten / einen Zweitlauf. Solange ich Optionen habe, sollte sie dynamisch und dem Spielverlauf angepasst sein.
Ich habe in diesem Spiel die beide schwarzen Zweitläufe, sowie, wenn auch eher gering den Zweitlauf in Herz und auf Trumpf, da die

rechts von mir schon aus dem Spiel ist. Auf Kreuz riskiere ich jetzt die Fehlpunkte, den Fux mit 11 Augen, sowie einem Sonderpunkt und das Ganze zum Nulltarif (kleiner Bube). Dass mein P noch einen Kreuz hält, ist für mich 99,9 %. Somit sollte

die beste Karte sein.