Nochmal zurück zum Spiel:
Mir gefällt das Beispiel super. Ich mag Theorie und spielen mit Glaskarten gehört dazu.
Gewisse Infos sind oft/immer bekannt:
- Die Alte bei S1
- Die Dulle bei S4
- die letzten drei

bei S3
Was mir aber nicht klar ist: Woher sollen S2 und S3 wissen, dass

bei S4 und

bei S1 sitzt? Denn tauscht man diese beiden Karten, dann macht S4 immer 2 Stiche und S1 immer einen oder?
Dann kann also weder S2 mit einem Fuxopfer noch S3 durch legen des

statt der

S4 auf den Verlust- bzw. Gewinnweg bringen.
Nicht falsch verstehen: Ich finde das Beispiel deshalb nicht weniger gut, ich frage mich nur wie praxistauglich es für S2 und S3 ist.
M.E. sollte S2 nich den Fux reinlegen und wenn er es macht, dann sollte S3 ebenfalls den Vollen reinpacken, weil S4 zu oft richtigerweise (!!!) zuschnappt.
Umgekehrt poste WC hier mal ein Spiel: Jemand nahm bei einem Re-Kontra-Spiel einen Stich nicht mit, obwohl dieser für den Spielsieg gereicht hätte, sondern wartete auf den Fux und gewann so ebenfalls das Spiel. Das halte ich für realistisch, dieses Beispiel besteht - glaube ich (!!!) - nur in der Theorie.