Ein guter Mathematiker wüsste, dass wenn man 2.500 Spiele in nur einer Woche macht, man neben Sternchen auch öfter einmal einen Trumpfschub sehen wird, egal von welcher Partei.
Die Meinungen darüber, wer ein guter Spieler ist und wie man das überhaupt beurteilen soll, scheinen auseinander zu gehen. Sind wir uns darüber einig, dass man nur dann beurteilen kann, wer ein guter Spieler ist, wenn man selbst ein sehr guter Spieler ist?