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Normalspiel / Re: Re vorab - welche Asse spielt man?
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am September 01, 2026, 08:19:27 Nachmittag »
Ich würde denken, dass sich eher Verbesserungen einschleichen als Verschlechterungen.

Ob man das Re vorab mit dem Blatt gibt oder nicht, ist glaube ich sehr wohl wichtig.

Denn du hast natürlich Recht: Gebe ich das Re vorab nur mit Stanzen, mit denen ich das Spiel über Trumpf lösen will, kommt man zu einem anderen Ergebnis.

Nochmals zu der Hand: Im anderen Threads haben sich die Antwortenden 1:1 zum Re vorab geäußert.

Es bringt schon ein paar Vorteile mit:

A) man erkennt schnell den p
B) man kommuniziert DD
C) p schiebt ohne Ass kein Fehl

Tempo ist mE egal. Mit dem Blaatt will ich eh nicht zur 90, s sei denn, der p ist ein Bär. Dann bringt die kommunizierte DD mE mehr als das nicht verlorene Tempo.

Ich sage nicht, dass man das geben muss, ich sehe aber schon ein paar Vorteile neben den Nachteilen.
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Normalspiel / Re: Re vorab - welche Asse spielt man?
« Letzter Beitrag von Momentchen am September 01, 2026, 02:24:50 Nachmittag »
Mit diesem Blatt würde ich halt eh kein Vorab-Re geben. Vorab-Re um ein herz as zu spielen? Deswegen ein Tempo verlieren?  Hier den Abwurf  *Pik_Zehn* mit re finde ich persönlich besser.

Doch darum geht es ja eigentlich gar nicht.

"Was ein gutes Ass ist, dachte ich mit meiner Ausführung geklärt zu haben."  -Ja, das hast du,. Es ist aber nur deine Ansicht eines guten Asses. Können andere auch etwas anders sehen.

"Der Spielplan sollte sein: "Das beste gemeinsame Ass sollte zuerst auf den Tisch!"

- Sollte der Spielplan so sein? Ist er denn so? Oder legen ihn manche halt einfach so aus? Ich finde , die Frage sollte sein: Fordere ich Trumpf mit dem Vorab-Re oder nicht? Ich denke schon, dass das immer so war und erst später die Verweigerung sich so eingeschlichen hat.

Das es auch von Vorteil sein kann, wenn ich ein gutes as spiele und es dann auch läuft, will ich nicht in Frage stellen. Trumpf nach und alles ist paletti.

Doch es gibt halt auch Nachteile, die ich aufgeführt habe. Nachteile, die mir nicht unbedingt gefallen und die das gewonnene Tempo nicht zwingend ausgleichen.

Für mich stellt sich hier lediglich die Frage, ob der Gewinn an Tempo den oben genannten Nachteilen so dermaßen überlegen ist.
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Normalspiel / Re: Beispiel für Dullenaufspiel ohne Blaue
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am September 01, 2026, 06:13:37 Vormittag »
Nachrechnen muss ich da nicht – Emotionen lassen sich ohnehin schwer in Nachkommastellen messen. Wenn es für dich hier nicht mehr passt, ist das völlig in Ordnung. Mach’s gut.

Zitat
hattest du mein Anliegen in wohl bekannter Manier durch ein eigenes Thema ersetzt und einfach unter den Tisch geschrieben.

P.S. ich kann mich nicht erinnern, etwas unter einen Tisch geschrieben zu haben. Nichtmal als Schüler.
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Normalspiel / Re: Ist das ein re?
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am September 01, 2026, 06:07:00 Vormittag »
Wie schon mehrfach gesagt, werde ich mich nicht mehr zu diesem Thema äußern. Ich bitte dich das zu akzeptieren.
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Normalspiel / Re: Beispiel für Dullenaufspiel ohne Blaue
« Letzter Beitrag von Smaug am September 01, 2026, 12:38:08 Vormittag »
Wenn du Inhalte der 'Dokoschule' oder den Ton im Forum anders gestalten möchtest, steht es dir frei, eigene Themen zu eröffnen und diese aktiv nach deinen Vorstellungen zu gestalten. Ein Forum lebt von der Vielfalt seiner Beiträge.
Dazu sagt Hausmeister Krause: Zu gütig, zu gütig...
Da ich deine Diktatur nicht akzeptiere werde ich einen Teufel tun, deine Genehmigung einzuholen, bevor ich ein eigenes Thema einstelle. Allerdings habe ich im Moment keine Lust dazu, denn als ich dies nach längerer Pause zuletzt unter der Rubrik "Konventionen" getan hatte, hattest du mein Anliegen in wohl bekannter Manier durch ein eigenes Thema ersetzt und einfach unter den Tisch geschrieben.
Ich hatte mich vorher noch darüber gefreut, dass man meiner Anregung, diese Rubrik überhaupt zu eröffnen, so schnell nachgekommen war und hätte einige Themen mehr diskutieren wollen. Das werde ich auch tun. Aber bestimmt nicht in diesem Forum. Es macht nämlich deutlich mehr Spaß mit Menschen die über mehr als 0,0000 emotionale Kompetenz verfügen.
Falls ich einen Rechenfehler eingebaut habe, korrigiere mich bitte.
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Normalspiel / Re: Ist das ein re?
« Letzter Beitrag von Smaug am September 01, 2026, 12:05:41 Vormittag »
4 Stiche also Re (Grüße gehen raus an unsere Sparklappe!).
Mir fällt auch bei Ansicht älterer Beiträge immer mehr auf, dass du ständig provoziert und deine gehässigen "versteckten" Grüße verschickt hast. Sind wir darüber einig, dass das Mobbing ist?
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Normalspiel / Re: Re vorab - welche Asse spielt man?
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am August 31, 2026, 09:30:23 Nachmittag »
Ist der p mit DD in einer schwarzen Farbe frei, hat aber keine große Frage, ist das Spiel mE dennoch fast immer gewonnen. Der seltene Abstich (weil Ass mit mind 6 Rest-Karten) ist kein GAU.
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Normalspiel / Re: Re vorab - welche Asse spielt man?
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am August 31, 2026, 09:26:13 Nachmittag »
Was ein gutes Ass ist, dachte ich nit meiner Ausführung geklärt zu haben.

Warum man gute Asse spielen sollte doch auch.

Nehme. wir folgendes Blatt aus dem anderen Faden:


An 4:

 *Herz_Zehn* *Herz_Zehn* *Kreuz_Dame* *Karo_Ass* *Karo_Zehn* *Karo_Koenig* *Kreuz_Ass* *Kreuz_Ass* *Kreuz_Koenig* *Kreuz_Neun* *Pik_Zehn* *Herz_Ass*

Nein. Ich habe hier keinen super Spielplan, wenn ich Re vorab gebe. Der Spielplan ist: "Bevor du Fehl schiebst lieber p, spiel lieber Trumpf. Aber bitte spiel ein gutes Pikass, bevor ich mein schlechteres Herzass auf die Reise schicke."

Der Spielplan sollte sein: "Das beste gemeinsame Ass sollte zuerst auf den Tisch!"

Denn ein Herzass von S4 ist ja wohl deutlich schlechter als  *Pik_Ass* aus max 2er Länge (also 5 oder 6 Rest-Karten bei den Gegnern).  *Herz_Ass* gestochen und Pikass von den Gegnern könnte der Todesstoß sein.


Ich frage mal andersrum:

Zeig mal bitte ein Blatt, mit dem ich kein gutes Ass vom Partner sehen möchte.
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Normalspiel / Re: Re vorab - welche Asse spielt man?
« Letzter Beitrag von Momentchen am August 31, 2026, 03:37:19 Nachmittag »
 Wer ein Vorab-Re gibt hat ja nun DD und Interesse am Aufspiel. Ich kenne es eigentlich nur so, dass ich als Partner nun auch auf das geforderte Trumpfspiel eingehe. Er fordert ja klar Trumpf.

Warum wir jetzt von dem Prinzip ("mein Partner hat den Hut auf und somit gehe ich auf seinen Spielplan
auch ein ") abweichen,  ist mir nicht ganz klar.

Gute Asse zu spielen bringt zwar den Vorteil, dass ich kein Tempo verliere. Das wars aber auch schon.

"er kann kein besseres As haben"...spricht für mich ebenso dafür, es den Partner spielen zu lassen. Ich habe lediglich das Tempo verloren.

Denn es gibt ja auch Nachteile:

Ggf hab ich einen Vollen, den ich gerne beisteuern möchte. Ich kann den eigen Vollen nie schmieren.

Manchmal muss der Partner abstechen. Er hat ja nicht immer eine große Frage auf ein aufgespieltes  *Pik_Ass*.

Und auch das Problem der ungeklärten Partnerschaft steht im Raum: Das aufgespielte as wird vom Partner bedient und dann vom Gegner abgestochen.

Hinzu kommt noch genau deine Frage hier, Schwill. Was ist überhaupt ein gutes As?

Bis jetzt hat keiner dazu etwas geschrieben. Ist vielleicht auch gar nicht so einfach zu entscheiden, was gute Asse sind. Sieht wahrscheinlich jeder auch etwas unterschiedlich.








 
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Normalspiel / Re: Starkes Blatt, Spielplan?
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am August 30, 2026, 05:58:51 Vormittag »
Zitat
Konstruktiv wäre nun eine Weiterentwicklung des ES, weil es im übrigen sehr viele gute Ansätze hat

Meine Versuche hier konstruktiv weiterzuarbeiten werden hier im Forum meist unterbunden. Ich kann bei den Wenigsten überhaupt den Willen erkennen, nach Verbesserungen des ES überhaupt Ausschau zu halten. Das macht es nicht leicht.

M.E. liegt es in der Natur des Menschen, das Bestehende als das Beste und "Richtigste" anzunehmen. Ein Beispiel: "Verbrenner sind besser als eAutos, weil das Laden des eAutos zu lange dauert und es keine Ladeinfrastruktur gibt."

Wenn jetzt jemand sagt: "Stellen wir uns vor, es gäbe genügend Ladepunkte und das Laden würde genauso lange dauern wie das Tanken von Kraftstoff, was würdest du dann bevorzugen?"

Antwort: "Ist in dieser Welt aber nicht so. Du kannst ja in deiner Welt weiter träumen!", dann ist es natürlich schwierig, die Entwicklung von eAutos voranzutreiben, weil Stand jetzt die altvertraute Technik noch zu viele Vorteile gegenüber einer neuen Idee hat.

Und das Argument: "Aber alle spielen so!" wiegt genau so schwer wie "Warum soll ich Ladepunkte bauen, wenn alle Verbrenner fahren und wir diese Ladepunkte nicht brauchen?"

Keine Ahnung, wie man das Durchbrechen kann. Und welche Technik sich am Ende durchsetzt, kann man am Anfang leider schwer beurteilen. Ich denke es ist auch normal, dass sich die meisten Innovationen NICHT durchsetzen, weil sie auch nicht besser sind. Aber sie im Keim zu ersticken halte ich dennoch für falsch, weil man es selten weder auf den ersten, noch auf den zweiten Blick erkennt noch mit dem Argument "alle spielen so" abwiegeln sollte.
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