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Sonstiges / Dodge
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Heute um 12:27:33 Nachmittag »Muss man beim Dodge "etwas riskieren" um erfolgreich zu sein?
Das liest man immer wieder ist aber mE nicht so einfach. Dazu ein paar Beispiele:
A) Ich habe eine Hand, mit der ich überlege Re zu sagen. "Es ist ja Dodge!", denke ich mir und haue das
raus. Wir verlieren das Spiel. Da ich keine bessere Information habe als das, was OD ausspuckt, überlege ich, ob meine Ansage gut war: 60% meint OD. Langfristig war das Re also richtig. Viellicht wäre aber "Dulle im Zweiten" besser gewesen? Dann hätte der Partner entscheiden können. Und wenn ich 60% habe, warum das Re dann nicht im normalen Wettbewerb auch geben?
B) Ich habe eine gute Hand und mein Partner hat
gesagt. Jetzt überlege ich
zu sagen. "Es ist ja Dodge!", also los:
! Der Computer sagt hinterher 70%. Die Angabe ist mE Quatsch, weil er viele Informationen nicht verarbeitet: Kommunizierte Dullen, vermutlich nicht mal das Re des Partner (EW 75+). Aber auch das fehlende Interesse an der
Absage muss man bedenken.
Geht die Absage gut, dann ist es natürlich toll. Nehmen wir an die Absage ist totaler Quatsch und niemand sonst macht sie. Dann habe ich +100 Punkte. "YAYYY!" Geht sie um, dann bin ich letzter
Da sie aber nur zu über 50% klappen muss, +100 zu erzielen, lohnt sich das doch oder?
Jetzt kommen meine Bedenken:
Woher soll mein Partner wissen, ob die 90 seriös oder ne Dodge 90 waren? Kommt man dann zur 60? Geht das alles über Zögern?
Geht es schief habe ich die -100.
Für mich stellt sich das so dar: Um wirklich Erster am Ende des Monats zu sein, muss ich vermutlich wirklich so Dinger raushauen. Spiele ich wie die Mehrheit lande ich zwar weit oben, aber fürs Treppchen reicht es nicht.
Was meint ihr?
Das liest man immer wieder ist aber mE nicht so einfach. Dazu ein paar Beispiele:
A) Ich habe eine Hand, mit der ich überlege Re zu sagen. "Es ist ja Dodge!", denke ich mir und haue das
raus. Wir verlieren das Spiel. Da ich keine bessere Information habe als das, was OD ausspuckt, überlege ich, ob meine Ansage gut war: 60% meint OD. Langfristig war das Re also richtig. Viellicht wäre aber "Dulle im Zweiten" besser gewesen? Dann hätte der Partner entscheiden können. Und wenn ich 60% habe, warum das Re dann nicht im normalen Wettbewerb auch geben?B) Ich habe eine gute Hand und mein Partner hat
gesagt. Jetzt überlege ich
zu sagen. "Es ist ja Dodge!", also los:
! Der Computer sagt hinterher 70%. Die Angabe ist mE Quatsch, weil er viele Informationen nicht verarbeitet: Kommunizierte Dullen, vermutlich nicht mal das Re des Partner (EW 75+). Aber auch das fehlende Interesse an der
Absage muss man bedenken.Geht die Absage gut, dann ist es natürlich toll. Nehmen wir an die Absage ist totaler Quatsch und niemand sonst macht sie. Dann habe ich +100 Punkte. "YAYYY!" Geht sie um, dann bin ich letzter

Da sie aber nur zu über 50% klappen muss, +100 zu erzielen, lohnt sich das doch oder?
Jetzt kommen meine Bedenken:
Woher soll mein Partner wissen, ob die 90 seriös oder ne Dodge 90 waren? Kommt man dann zur 60? Geht das alles über Zögern?
Geht es schief habe ich die -100.
Für mich stellt sich das so dar: Um wirklich Erster am Ende des Monats zu sein, muss ich vermutlich wirklich so Dinger raushauen. Spiele ich wie die Mehrheit lande ich zwar weit oben, aber fürs Treppchen reicht es nicht.
Was meint ihr?

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Pflicht - wird ja schon irgendwie klappen.
mit Re' und dann geht die Reise weiter.
hat man auch nicht zu versorgen 
und fertig ist die Laube.