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Sonstiges / Re: Verlässlichkeit
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juli 05, 2026, 03:32:09 Nachmittag »
Ich denke man muss (leider) oft den Spagat zwischen optimalem Spiel und Konsens finden. Wenn ich die Konventionen neu bestimmen dürfte, würde bei mir gelten:

A) nein

B) nein

C) nein

D) nein

E) nein

F) unsicher. Eher nein, aber vermutlich egal, weil so selten

G) nein

H) eher ja

I) nein

J) nein

K) ja

L) Re. Für mich gibt es kein sinnvolles Kontrablatt, mit dem ich einen Fux aufspielen würde. Trumpf nur aus Länge oder wenn ich den Partner (sicher) erreiche. Bin ich Trumpflang, gibt es bessere Parkplätze als auf Gut Glück den Fux auf den Tisch zu knallen.

Als Remann würde ich aber gerne meine Blattstärke unterteilen:

Fux ohne Re = DD sonst nix (3 Stiche). Hat der Partner nix außer Kreuzdame, werden wir verlieren. Selbst mit nur einem Ass stehen die Chancen nicht sooo gut. Der Partner soll entscheiden.

Fux mit Re = DD mit Zusatzstärke

Bin ich unzuverlässig, weil ich so viele Punkte mit "nein" beantwortet habe? Ich denek diejenigen, die mich kennen sehen das nicht so. Im Gegenteil.
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Normalspiel / Re: Trumpf als kontra – ohne zu fragen
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juli 05, 2026, 03:17:00 Nachmittag »
Meinung geändert?

Hier: https://forum.doko-verband.de//index.php?topic=763.0

warst du noch der Meinung, dass Trumpfaufspiel = Re ist
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Normalspiel / Re: Trumpf als kontra – ohne zu fragen
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juli 05, 2026, 02:30:06 Nachmittag »
Das mit dem Vertrauensverlust habe ich hier ja auch mal geschrieben. Nicht meine Meinung, sondern die zweier BuLi Spieler mit ordentlichem Nivea, die behaupten, die Mehrheit in der BuLi würde so spielen: "Trumpfaufspiel= Re, Kontra kann fragen!" Hier pervertiert man die stille Frage:  Kontra soll einen Vorteil dadurch bekommen, Re holt sich den an anderer Stelle wieder rein. I don't like!

Eine Aktion (Ansage oder Frage) kann ich in Zweiten noch tätigen.

Trumpfrunden sind für denjenigen gut, der der Trumpflängste ist. Unabhängig von der Partei. Dadurch erhöht man die Chancen auf Zweitläufe und auf Charly.

Ich sehe das so:

Im ersten Stich kann ich machen was ich möchte. Wenn mir eine Frage nichts bringt, weiß ich nicht wieso ich fragen sollte. Nur weil viele X spielen muss ich nicht auch X spielen, wenn ich Y für besser halte oder Y sogar besser ist (die Diskussion haben wir auch an anderer Stelle).

Blatt A)
ich sehe hier kein eigenes Kontra. Wenn jemand auf Trumpf mit Dulle rangeht und ein schwarzes Ass ohne Spruch spielt, stehe ich blöd da. Deshalb werde ich vor der ersten Karte fragen und ohne Antwort  *Herz_Ass* spielen  Dass mein p  die restlichen Herz hat ist 9%. Das Risiko gehe ich ein. Antwortet S2 (ca.8%) isses etwas doof. Aber auch hier spiele ich Herzass bevor es vom Gegner kommt. Zumindest im Zweitlauf weiß ich jetzt um den Abwurf. Eine Dulle kann mein Partner immer noch haben.

Blatt B)
Mit nur 7 Trumpf will ich keinesfalls Trumpfrunden forcieren. Nachher fehlt mir Trumpf zum Stechen der Zweitläufe. Nach meiner Methode macht man 4 Stiche. Genug für eine Frage. Aber: Ich sehe keinen spiellenkende Vorteil und mit 2 schwarzen Zweitläufen sind das eher unsichere Stiche. Ich werde nur knapp über 50% wirklich 4 Stiche machen.
Daher werde ich auf die Frage verzichten (keine Regel ohne Ausnahme) und spruchlios Herzass spielen, bevor ich Trumpf spiele,  und dann Dulle mit Re und Herzass vom Gegner kommt.

Zu Trumpf im Zweiten habe ich wiederum eine andere Meinung:
Wenn ich schon einen Stich habe und mein Blatt so trumpflang ist, dass Trumpf wirklich das beste Nachspiel ist, DANN habe ich auch immer einer Frage. Spiele ich aktionslos Trumpf, können jetzt zwei gute Sachen passieren: Ich bringe meinen Partner ans Spiel oder Kontra versenkt eine Leerdulle. Beides ist mir mit einem Reblatt mit einem Stich inne und einer gewissen Trumpflänge (mind. 7 eher 8 ) recht.

Das Argument an S2 Vorbeispielen zu wollen, weil von ihm eine 9 kam, lass ich nicht gelten. Das kann so viele Gründe haben (bspw inverses schmieren, A9, 99, A99). Dafür schwäche ich mein Blatt nicht.

Grundsätzlich finde ich muss es erlaubt sein, das Beste für sein eigenes Blatt machen zu dürfen und sich nicht in unzählige Korsette zwängen zu müssen. Vertrauen ist wichtig, aber wenn es ab morgen eine Mehrheit dafür geben würde, dass eine aufgespielte  *Karo_Neun* zwingend DD und Re ist, ansonsten wäre es ein Vertrauensverlust, man könne ja auch eine andere Karte aufspielen, dann würden das hoffentlich auch nicht alle so akzeptieren.

Um deine Frage zu beantworten:

Ich bin mir sehr sicher, dass das kein Konsens ist. Ich würde wetten, dass viele der Götter, Silberfux und auch WC Trumpf aus Länge spielen, viele andere Buli-Spieler aber auch Trumpf als Rebekenntnis spielen. Es gibt also auch hier keinen Konsens. Man muss seine Pappenheimer kennen.
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Normalspiel / Trumpf als kontra – ohne zu fragen
« Letzter Beitrag von idaad am Juli 05, 2026, 01:38:32 Nachmittag »
Jeweils an 1:

A) *Herz_Dame* *Karo_Dame* *Pik_Bube* *Pik_Bube* *Karo_Bube* *Karo_Bube* *Karo_Koenig* *Karo_Neun* *Herz_Ass* *Herz_Koenig* *Herz_Neun* *Herz_Neun*


B) *Herz_Dame* *Pik_Bube* *Pik_Bube* *Karo_Bube* *Karo_Bube* *Karo_Koenig* *Karo_Neun* *Herz_Ass* *Herz_Koenig* *Herz_Neun* *Herz_Neun* *Pik_Ass*
 *Pik_Ass* *Pik_Koenig* *Pik_Neun* *Pik_Zehn*
Und nun?

Ein von mir sehr geschätzter Spieler (und im übrigen mit Abstand der Beste den ich kenne!) wies mich - in einem ähnlichen Fall wie hier in B) beispielhaft dargestellt – darauf hin, dass ein Trumpfaufspiel Vertrauensverlust bedeutet. Also entweder ich verantworte eine Frage oder ich spiele Fehl.
Ist das allgemeiner Konsens? Auch in Fall A?
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Änderungs- und Verbesserungsvorschläge / Re: Abstimmungen
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juli 05, 2026, 12:58:14 Nachmittag »
Aber das kann man ja niemanden vorschreiben.

Beispiel:

Ich stelle zur Abstimmung, ob bei der Hochzeit an 2 die Leute nach

1.  *Kreuz_Ass* X X X
2.   :ZO: ...

auf Dulle oder Pikass fragt. Jetzt schreibt bspw Ru, WC oder Silberfux "Das ist ganz klar eine Frage auf ..."

Das Ergebnis ist für mich jetzt nicht mehr zu gebrauchen. Denn ich will ja nicht wissen was richtig ist, sondern wie die meisten es spielen.

Und wenn ich eine Abstimmung mache kann ich niemandem verbieten etwas zu schreiben.

Ist aber auch egal, wenn es sowieso nicht geht. War ja nur ne Idee.
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Änderungs- und Verbesserungsvorschläge / Re: Abstimmungen
« Letzter Beitrag von Kopfkino am Juli 05, 2026, 12:13:33 Nachmittag »
Um Abzustimmen muss man ja nix schreiben?
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Änderungs- und Verbesserungsvorschläge / Re: Abstimmungen
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juli 05, 2026, 12:12:03 Nachmittag »
Geht ja nicht um den Ersteller allein.
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Änderungs- und Verbesserungsvorschläge / Re: Abstimmungen
« Letzter Beitrag von Kopfkino am Juli 05, 2026, 11:57:08 Vormittag »
Das können wir leider nicht umsetzen..
Muss man halt eine Umfrage erstellen und nichts dazu schreiben..

"Problem" gelöst!

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Änderungs- und Verbesserungsvorschläge / Abstimmungen
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juli 05, 2026, 03:09:57 Vormittag »
Sowohl von mir als auch von anderen (zumindest habe ich so das Gefühl), wird manchmal eine Abstimmung OHNE Diskussion gewünscht.

Denn manchmal geht es evtl nur darum, wie es gespielt wird und nicht, wie es am besten wäre.

Denn durch eine Diskussion wird man ja beeinflusst und das Ergebnis ist verzerrt.

Daher mein Vorschlag:

Option "Abstimmung pur"
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Konventionen / Re: Wer fragt: Kontra oder Re?
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juli 05, 2026, 01:23:40 Vormittag »
Du hast keine Hand eingestellt. Du hast einen Spielverlauf eingestellt. Auf exakt diesen Spielverlauf bin ich mit einer beispielhaften Hand eingegangen.

Meine Sichtweise in kurz:

Da es Hände gibt, die Kontra exakt so spielen würde, ist es für mich eine Kontrafrage. Dass es nur sehr wenige Hände sind, spielt dabei für mich keine Rolle
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