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Normalspiel / Re: Beispiel für Dullenaufspiel ohne Blaue
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juli 21, 2026, 12:39:05 Vormittag »Ich habe auch das Gefühl, dass wir immer noch aneinander vorbeireden.
Stellen wir uns vor, wir würden in einer Welt spielen, in der eine Reansage eine Dulle verspricht. Jetzt kommt einer und sagt "Ich gebe Res auch ohne Dulle!" Und alle anderen sagen: "Das kannst du nicht machen! Dann kann ich ja nicht mehr den Fux aufspielen, wenn ich selbst die Dulle habe, um dich ans Spiel zu bekommen! (Oder wenn der Resager an 2 sitzt). Verlässlichkeit ist im Doppelkopf das A und O!!!"
(und bevor jetzt kommt, das wäre ja totaler Schwachsinn: Bei einer stillen Frage hört man das oft genug: "Fragen ohne Dulle ist ein Vertrauensbruch!!")
Wer liegt jetzt falsch? Der, der gegen bestehende Konventionen verstößt (Vertrauensbruch) oder sollte man die Konvention überdenken?
Das Argument "Die Konvention ist scheiße!" ist für mich kein Argument. Genau so wenig aber auch: "Das ist halt so!". Man sollte schon sachlich diskutieren. Z.B. "wenn ich ohne Dulle keine Res sage, dann lasse ich zu viele Ansagen und damit Punkte liegen."
Und deshalb ist mein Argument mit der Ossidulle m.E. schon gültig: Man kam irgendwann drauf, dass die Konvention im ES für die Dulle im Zweiten zu eng sind. Zu groß ist der Nachteil, die spruchlose Dulle im Zweiten nicht häufiger aufspielen zu können.
Das gleiche Argument ziehe ich bei der Dulle im Ersten heran: Wird die Blaue nicht vorausgesetzt, kann ich sie häufiger spielen. Das häufigere Erreichen des Partners, um das Spiel überhaupt zu gewinnen ist mir wichtiger, als das enge Korsett, das zu verlässlichen Absagen führt.
Stellen wir uns vor, wir würden in einer Welt spielen, in der eine Reansage eine Dulle verspricht. Jetzt kommt einer und sagt "Ich gebe Res auch ohne Dulle!" Und alle anderen sagen: "Das kannst du nicht machen! Dann kann ich ja nicht mehr den Fux aufspielen, wenn ich selbst die Dulle habe, um dich ans Spiel zu bekommen! (Oder wenn der Resager an 2 sitzt). Verlässlichkeit ist im Doppelkopf das A und O!!!"
(und bevor jetzt kommt, das wäre ja totaler Schwachsinn: Bei einer stillen Frage hört man das oft genug: "Fragen ohne Dulle ist ein Vertrauensbruch!!")
Wer liegt jetzt falsch? Der, der gegen bestehende Konventionen verstößt (Vertrauensbruch) oder sollte man die Konvention überdenken?
Das Argument "Die Konvention ist scheiße!" ist für mich kein Argument. Genau so wenig aber auch: "Das ist halt so!". Man sollte schon sachlich diskutieren. Z.B. "wenn ich ohne Dulle keine Res sage, dann lasse ich zu viele Ansagen und damit Punkte liegen."
Und deshalb ist mein Argument mit der Ossidulle m.E. schon gültig: Man kam irgendwann drauf, dass die Konvention im ES für die Dulle im Zweiten zu eng sind. Zu groß ist der Nachteil, die spruchlose Dulle im Zweiten nicht häufiger aufspielen zu können.
Das gleiche Argument ziehe ich bei der Dulle im Ersten heran: Wird die Blaue nicht vorausgesetzt, kann ich sie häufiger spielen. Das häufigere Erreichen des Partners, um das Spiel überhaupt zu gewinnen ist mir wichtiger, als das enge Korsett, das zu verlässlichen Absagen führt.

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zu zweit möglicherweise zu wenig?
XX
nicht antwortet, weil man keine Schwarzkontrolle hat, weil das Pikass nicht lauffähig ist? Siehe dazu die andere Umfrage.