Wer ein Vorab-Re gibt hat ja nun DD und Interesse am Aufspiel. Ich kenne es eigentlich nur so, dass ich als Partner nun auch auf das geforderte Trumpfspiel eingehe. Er fordert ja klar Trumpf.
Warum wir jetzt von dem Prinzip ("mein Partner hat den Hut auf und somit gehe ich auf seinen Spielplan
auch ein ") abweichen, ist mir nicht ganz klar.
Gute Asse zu spielen bringt zwar den Vorteil, dass ich kein Tempo verliere. Das wars aber auch schon.
"er kann kein besseres As haben"...spricht für mich ebenso dafür, es den Partner spielen zu lassen. Ich habe lediglich das Tempo verloren.
Denn es gibt ja auch Nachteile:
Ggf hab ich einen Vollen, den ich gerne beisteuern möchte. Ich kann den eigen Vollen nie schmieren.
Manchmal muss der Partner abstechen. Er hat ja nicht immer eine große Frage auf ein aufgespieltes

.
Und auch das Problem der ungeklärten Partnerschaft steht im Raum: Das aufgespielte as wird vom Partner bedient und dann vom Gegner abgestochen.
Hinzu kommt noch genau deine Frage hier, Schwill. Was ist überhaupt ein gutes As?
Bis jetzt hat keiner dazu etwas geschrieben. Ist vielleicht auch gar nicht so einfach zu entscheiden, was gute Asse sind. Sieht wahrscheinlich jeder auch etwas unterschiedlich.