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Hochzeit / Re: Abwurf an 2 bei einer Hochzeit
« Letzter Beitrag von Momentchen am August 23, 2026, 05:21:56 Nachmittag »Ja, ich gebe euch Recht: wenn es die Konvention nicht geben würde, käme man hier nie zum Solo.
Doch es gibt die Konvention zu recht, weil diese Spielkombi fast nie eintritt. Dem Konventionsspiel schadet es nicht, wenn in ganz seltenen Fällen ein Solo entsteht. Dies gibt dem Konventionsspiel seine Berechtigung. Es untersagt aber nicht das sehr seltene Solo. Vielleicht liegt hier der Unterschied bei meiner Sichtweise.
Für mich stellt sich hier halt die Frage, wer die Verantwortung für den Abwurf übernimmt. Spieler 2 muss immer davon ausgehen, dass der dem HZler damit ein Solo ermöglicht. In ganz selten Fällen wird dies so sein.
Sobald diese Situation dann eintritt, ändern sich die Spielverhältnisse komplett. Es gibt keinen Partner mehr. Es gibt nur noch einen Solisten mit 3 Gegnern.
Dieser muss keinem gegenüber loyal sein.
Es ist eine extrem seltene Kombi. Tritt sie jedoch ein, akzeptiere ich den Alleingang. Es ist eine minimale Schwachstelle in der Konvention, deren Verantwortung auch bei dieser bleiben sollte.
Das wirtschaftliche Solo, welche Spieler 2 hier nun ermöglicht hat, verpflichtet dem alleinspielenden Solisten nicht zur Loyalität.
Wie gesagt, wir reden hier über ganz seltene Spielsituationen und Vertrauen ist mir ebenfalls wichtig.
Doch das durch die Dokoregeln erlaubte Solo, sollte hier nicht das Nachsehen haben.
Doch es gibt die Konvention zu recht, weil diese Spielkombi fast nie eintritt. Dem Konventionsspiel schadet es nicht, wenn in ganz seltenen Fällen ein Solo entsteht. Dies gibt dem Konventionsspiel seine Berechtigung. Es untersagt aber nicht das sehr seltene Solo. Vielleicht liegt hier der Unterschied bei meiner Sichtweise.
Für mich stellt sich hier halt die Frage, wer die Verantwortung für den Abwurf übernimmt. Spieler 2 muss immer davon ausgehen, dass der dem HZler damit ein Solo ermöglicht. In ganz selten Fällen wird dies so sein.
Sobald diese Situation dann eintritt, ändern sich die Spielverhältnisse komplett. Es gibt keinen Partner mehr. Es gibt nur noch einen Solisten mit 3 Gegnern.
Dieser muss keinem gegenüber loyal sein.
Es ist eine extrem seltene Kombi. Tritt sie jedoch ein, akzeptiere ich den Alleingang. Es ist eine minimale Schwachstelle in der Konvention, deren Verantwortung auch bei dieser bleiben sollte.
Das wirtschaftliche Solo, welche Spieler 2 hier nun ermöglicht hat, verpflichtet dem alleinspielenden Solisten nicht zur Loyalität.
Wie gesagt, wir reden hier über ganz seltene Spielsituationen und Vertrauen ist mir ebenfalls wichtig.
Doch das durch die Dokoregeln erlaubte Solo, sollte hier nicht das Nachsehen haben.

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(wenn Kreuz nicht > 25). Begründung: Pik soll schnellstmöglich zurück gespielt werden. In Herz will ich bei möglicherweise bekannter Partnerschaft die richtige Karte legen.