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Solo / Re: Solo oder nicht?
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juni 27, 2026, 04:50:15 Vormittag »
Entweder du oder deine Namensvetter in hatte mal den Wunsch, sachlich und am Thema zu bleiben... Nun gut:

Christian Steiffen ist ein fantastischer Musiker.Ich bin kein Konzertgänger, aber die, die Mal dort waren, waren überwältigt.

Der Gruppenname resultierte aus dem Gründungsmitglied "... Flieger", der mit mir eine Mannschaft machen wollte. Ich glaube der spielt schon lange nicht mehr.

Welche Fantasien hast denn du?

Ich habe mal "Eunomia"  gegoogelt und es gibt einen Link zu einem Spotify Podcast:

"BDSM - Die Kunst der Unvernunft.

Wir sprechen darüber, wie ihr Weg in dominante Rollen verlaufen ist, welche Bedeutung Polyamorie für sie hat..."

Möglicherweise geht es dir aber auch um die griechische Göttin. Versaut ist, wer versautes denkt. Viele lesen auch "Steffen" in meinem Namen.
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Normalspiel / Re: große Frage ja oder nein?
« Letzter Beitrag von Klappspaten am Juni 27, 2026, 02:57:49 Vormittag »
Das stimmt doch nicht. Es wird schon noch jemand vorbei kommen, etwas von "Methode", "20 Augen" und "11 Stichen" faseln. Du musst nur etwas Geduld haben. Ach so: Und natürlich die Rechnung als totalen Unsinn betiteln, ohne eine eigene aufzumachen.

Nur zur Erinnerung: Das Alles kam von dir selbst.

Dann habe ich mich gefragt, welche Karten eigentlich einen Stich machen. In der Regel laufen die Spiele so:

Dullen = 2 Stiche
Redamen = 2 Stiche
Pikdamen = 2 Stiche
Kreuz = 2 Stiche werden vergeben
Pik = 2 Stiche werden vergeben
Herz = 1 Stich wird vergeben

Summe = 11 Stiche

Der 12 Stich ist häufig ein Charly oder eine  *Karo_Dame*, die den Charly tötet. Diesen Stich macht idR der Trumpflängste am Tisch (8 oder 9 Trümpfer). Den 12. Stich verteile ich nur, wenn jemand 9 Trumpf hat

Schaue ich mir beliebige Kartenverteilungen aller 4 Spieler an, so werde ich meist bei nur 11 Stichen landen.

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Solo / Re: Solo oder nicht?
« Letzter Beitrag von EunomiaIII am Juni 26, 2026, 10:15:51 Nachmittag »
Welchen Namen meinst du?
Bist du jener CrSteiffen, der der Gruppe SteiffeFlieger angehörte? Falls ja: Welche Fantasie hattest du bei der Namensgebung?
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Normalspiel / Re: Ein kurioses Blatt an 1:
« Letzter Beitrag von idaad am Juni 26, 2026, 12:57:12 Nachmittag »
*Pik_Dame* als DD Anzeige gefolgt von  *Herz_Dame* - wie vorher von Schwill angedeutet gefällt mir im Nachhinein am besten.

Ich hab leider *Pik_Koenig* mit re gespielt (meine Überlegung: sowas muss zwingend zeigen dass ich sehr trumpfkurz bin und sicherlich dafür andere sehr große Stärken habe).

Partner saß an 2 und hatte sowohl  *Kreuz_Ass* als auch  *Herz_Ass* - Spiel ging verloren.
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Normalspiel / Re: Ein kurioses Blatt an 1:
« Letzter Beitrag von Worstcase am Juni 26, 2026, 11:28:40 Vormittag »
natürlich kann man sich Traumverläufe zurecht legen. Sie sollten zumindest theoretisch möglich sein....
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Normalspiel / Re: Ein kurioses Blatt an 1:
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juni 26, 2026, 11:08:40 Vormittag »
Ein Träumchen wäre einfach:

1. Fehl, Partner sticht
2. Ass des Partners
3. Ass des Partners
4. Trumpf
5. Wieder die Stechfarbe des Partners
6. Trumpf
7. Wieder Stechfarbe

So gewinnt man haushoch, selbst wenn der Partner ein 4 Trümpfer ist

Klar gibt es für andere Spielweisen auch Traumverläufe..

Aber hier zieht WCs Argument:

"Partner bringt eine Stärke mit, dann gewinne ich eh fast immer."
Die wahrscheinlichste Stärke sind Asse, da man selber keine hat. Also muss man den Partner zu seiner Stärke bringen. I like  *daumen_hoch*
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Normalspiel / Re: Ein kurioses Blatt an 1:
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juni 26, 2026, 10:57:01 Vormittag »
Aber wie wahrscheinlich ist es, dass der Repartner Zusatz-Werte hat? Ich würde denken: zu über 50%.

Zur Berlinervariante:

1.  *RE* Karte ist etwas anderes als 1. Karte mit Re.

Genau wie an 4 ein Re vor der ersten Karte etwas anderes ist als ein Re nach bspw  *Kreuz_Ass*

Ansonsten stimme ich deiner Ausführung zu.

Man darf aber nicht vergessen, dass man den Partner A) mit Fehl auch treffen kann, was besser wäre als dass er die eigenen Herz-Dame übernimmt und B) ggf jemand insbesondere im Ansagezeitraum nicht kapiert, dass er die Herz-Dame übernehmen muss.

Aber in der Theorie halte ich DD-Anzeige und klein Trumpf (hier blöderweise Herz-Dame) auch für die beste Spielsweise. Der sofortige Trumpfausstieg gefällt mir aber immer noch nicht. Ist der Partner ein 3 oder 4 Trümpfer mit Axx in den schwarzen Farben (zugegeben unwahrscheinlich, dass beide Gegner 9 Trumpf 111 halten), verliert man jetzt das Spiel, weil man dem Partner die Alte zieht.

Und ja: bei 6:6 Stichen gewinnt Kontra das Spiel mit sehr großer Wahrscheinlichkeit. Und auch mit 5 Stichen stehen die Chancen nicht schlecht. Ausnahme könnte 3 bis 4 Trumpfvolle beim Repartner sein oder ein kurztrümpfiger Kontra, der abladen muss.
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Normalspiel / Re: Ein kurioses Blatt an 1:
« Letzter Beitrag von Manni Pulator am Juni 26, 2026, 10:49:49 Vormittag »
WCs Argumenten ist schlecht etwas entgegenzusetzen ...

Überzeugt!  *dafuer*
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Normalspiel / Re: Ein kurioses Blatt an 1:
« Letzter Beitrag von Worstcase am Juni 26, 2026, 10:18:08 Vormittag »
schon komisch..... je länger ich darüber nachdenke, um so schlechter finde ich den Fehlschub. Wenn die  *Herz_Dame* ein  *Herz_Bube* oder ähnliches, noch besser ein Karovoller wäre, würde noch niemand auf die Idee kommen, Fehl zu schieben.
Warum also jetzt? möchte man die  *Herz_Dame* noch zu einem Stich promovieren? Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies das Spielen vorhandener Einzelasse des Partners überwiegt.  Auf potentielle Zweitläufe, bei unbekannter Partnerstärke und unbekannten Partnersitz zu setzen, ihm jedoch nur eine unter 50 % Option zu geben, um ans Ausspiel für potentielle Erstläufe zu gelangen, obwohl ich ihn zu 100 % ans Anspiel bringen könnte, finde ich einfach nur schlecht.

Die Aussage, dass das Spiel mehrheitlich gewonnen ist, stimme ich nur zu, wenn mein P Zusatzwerte hat (Farbfreiheit, Doppeladler,  *Pik_Dame*). Dann ist es vermutlich egal, was man aufspielt. Falls es jmd noch nicht weiß, werden mit jedem Fehlaufspiel Doppelasse von der Durchlaufwahrscheinlichkeit schlechter.
Es kommt durchaus mal vor dass Kontra Spiele mit 5 Fehlstichen gewinnt, mit 6 Fehlstichen würde ich fast 100% geben. 6 Trumpfstiche für die Repartei reichen nach meiner Bewertung nie.
Wenn also der Re-Partner über keine Zusatzwerte verfügt, sondern nur über 1-2 wahrscheinliche Einzelasse, parke ich jetzt das Spiel ein, wenn ich ihn nicht mit dem Anschub treffe.

Die "Berliner" Variante halte ich für Blödsinn, da sie in der Abgrenzung zu einem Re im Ersten nicht praktikabel spielbar ist und es ja durchaus andere Möglichkeiten gibt,  *Herz_Zehn* *Herz_Zehn* zu kommunizieren.





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Normalspiel / Re: Ein kurioses Blatt an 1:
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juni 26, 2026, 01:46:40 Vormittag »
Mich überzeugt keine der aufgezählten Varianten, mich schreckt aber auch keine ab. Ich denke das liegt alles sehr nah beieinander.

Der Vollständigkeit noch zwei weitere Varianten:

A) Berlin:  *RE* gefolgt von Herz-Dame. Kann mE nicht Doppelblaue, Dippeldulle sein, sonst immer Trumpfsolo oder große Frage.

B) 1.  *Pik_Dame* als DD Anzeige gefolgt von  *Herz_Dame*

Solange ich nicht weiß, wie viel Trumpf mein Partner hat, sehe ich keinen Sinn im Trumpfausstieg. Ich sehe aber auch ein, dass mit der Fehlstruktur ein Crossruff einfach nicht möglich ist. Aber keinesfalls will ich meinen Partner die Alte ziehen.

Aus dem Bauch raus hätte ich mich für eine stumme  *Herz_Neun* entschieden, da man das Spiel überwiegend gewinnt und somit die sensible Farbe geklärt ist.
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