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Normalspiel / Re: Beispiel für Dullenaufspiel ohne Blaue
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am August 19, 2026, 05:41:43 Vormittag »Zu Klappspaten äußere ich mich nicht mehr, da ich seine Beiträge nicht mehr lese. Weder hier noch bei OD. "siehe Klappspaten" ist daher nicht zielführend.
Ich schätze sachliche Kritik an meinen Thesen und Spielanalysen sehr. Worauf ich allerdings nicht eingehen werde, sind Spekulationen über meine Motivation, mein Ego oder meine Absichten.
Wenn du Inhalte der 'Dokoschule' oder den Ton im Forum anders gestalten möchtest, steht es dir frei, eigene Themen zu eröffnen und diese aktiv nach deinen Vorstellungen zu gestalten. Ein Forum lebt von der Vielfalt seiner Beiträge. Wenn es dein Wunsch ist, dass ich mich bei deinen Themen nicht mehr äußere, werde ich darauf eingehen.
Du sprichst einen wichtigen Punkt an: Wie schaffen wir im Forum den Spagat zwischen taktischer Analyse und verständlichen Basics für Anfänger?
Wenn meine Sprache dabei zu akademisch oder belehrend rübergekommen ist, ziehe ich mir den Schuh an. Die Idee, Grundlagen für Beginner transparenter aufzubereiten, ist absolut sinnvoll. Ich habe schon immer gesagt, dass die Erklärungen von leicht nach schwer aufgebaut sein sollten und Anfänger nicht mit der vollen Komplexität überschüttet werden sollten. Leider sieht die Praxis anders aus: Wenn bei uns jemand neu in den Verein kommt, wird ihm direkt erklärt, was das Zögern an dieser Stelle bedeutet und womit er zu antworten hat.
Was mir nicht gefällt ist, einfach nur seine Spielweise hinzuschreiben und keine Begründung zu liefern. Und die Begründung liegt nun mal meist in der Mathematik und der Wahrscheinlichkeit.
Und jetzt wird es eben schwierig.
Als konkretes Beispiel:
Ich würde Anfänger folgende Dinge raten , IMMER zu beachten:
- keine Asse schmieren
- Partners Stehkarten nicht rausstechen
- kein Re vorab an 2
- keine Abfrage mit Bedienen
um mal ein paar Dinge zu nennen. Dass es Ausnahmen gibt ist ja klar. Aber ein Anfänger verliert sich in den Ausnahmen. Und jetzt haben wir bei Fragestellungen ein Problem: Die Lösung ist nicht für alle gleich. In der Regel hängt die Antwort auf die Frage vom Wissens- und Informationsstand ab. Und der ist eben sehr individuell.
Wie lösen wir das Problem? Ich weiß es nicht...
Zum Thema Dullenaufspiel wiederholen ich mich glaube ich: Ich finde es absolut legitim zu sagen "Die Dulle verlangt Pikdame oder Doppelherzdame." Die Begründungen (wird erwartet; wird von den Trainern so gelehrt) sind für mich auch absolut nachvollziehbar und stichhaltig.
Einzig wenn es darum geht, über die Sinnhaftigkeit zu diskutieren sollten mE andere Argumente herangezogen werden. Es muss aber auch nicht alles diskutiert werden. Wenn jemand diese Diskussion schon X mal geführt und für sich abgeschlossen hat... fair enough. Ich für meinen Teil habe das noch nicht. Ich hoffe auch das ist in Ordnung. Ich weiß auch nicht worin die Gefahr gesehen wird? Dass ich das Dokospiel unzähliger Anfänger versaue?
Ich schätze sachliche Kritik an meinen Thesen und Spielanalysen sehr. Worauf ich allerdings nicht eingehen werde, sind Spekulationen über meine Motivation, mein Ego oder meine Absichten.
Wenn du Inhalte der 'Dokoschule' oder den Ton im Forum anders gestalten möchtest, steht es dir frei, eigene Themen zu eröffnen und diese aktiv nach deinen Vorstellungen zu gestalten. Ein Forum lebt von der Vielfalt seiner Beiträge. Wenn es dein Wunsch ist, dass ich mich bei deinen Themen nicht mehr äußere, werde ich darauf eingehen.
Du sprichst einen wichtigen Punkt an: Wie schaffen wir im Forum den Spagat zwischen taktischer Analyse und verständlichen Basics für Anfänger?
Wenn meine Sprache dabei zu akademisch oder belehrend rübergekommen ist, ziehe ich mir den Schuh an. Die Idee, Grundlagen für Beginner transparenter aufzubereiten, ist absolut sinnvoll. Ich habe schon immer gesagt, dass die Erklärungen von leicht nach schwer aufgebaut sein sollten und Anfänger nicht mit der vollen Komplexität überschüttet werden sollten. Leider sieht die Praxis anders aus: Wenn bei uns jemand neu in den Verein kommt, wird ihm direkt erklärt, was das Zögern an dieser Stelle bedeutet und womit er zu antworten hat.
Was mir nicht gefällt ist, einfach nur seine Spielweise hinzuschreiben und keine Begründung zu liefern. Und die Begründung liegt nun mal meist in der Mathematik und der Wahrscheinlichkeit.
Und jetzt wird es eben schwierig.
Als konkretes Beispiel:
Ich würde Anfänger folgende Dinge raten , IMMER zu beachten:
- keine Asse schmieren
- Partners Stehkarten nicht rausstechen
- kein Re vorab an 2
- keine Abfrage mit Bedienen
um mal ein paar Dinge zu nennen. Dass es Ausnahmen gibt ist ja klar. Aber ein Anfänger verliert sich in den Ausnahmen. Und jetzt haben wir bei Fragestellungen ein Problem: Die Lösung ist nicht für alle gleich. In der Regel hängt die Antwort auf die Frage vom Wissens- und Informationsstand ab. Und der ist eben sehr individuell.
Wie lösen wir das Problem? Ich weiß es nicht...
Zum Thema Dullenaufspiel wiederholen ich mich glaube ich: Ich finde es absolut legitim zu sagen "Die Dulle verlangt Pikdame oder Doppelherzdame." Die Begründungen (wird erwartet; wird von den Trainern so gelehrt) sind für mich auch absolut nachvollziehbar und stichhaltig.
Einzig wenn es darum geht, über die Sinnhaftigkeit zu diskutieren sollten mE andere Argumente herangezogen werden. Es muss aber auch nicht alles diskutiert werden. Wenn jemand diese Diskussion schon X mal geführt und für sich abgeschlossen hat... fair enough. Ich für meinen Teil habe das noch nicht. Ich hoffe auch das ist in Ordnung. Ich weiß auch nicht worin die Gefahr gesehen wird? Dass ich das Dokospiel unzähliger Anfänger versaue?

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hält man zurück. Jetzt gibt es nach 1.
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x für den Brecher zwei Möglichkeiten:
auch. Denn ein besseres Ass kann S1 ja nicht halten. Aber muss er jetzt
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