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Normalspiel / Re: Die letzten drei Stiche
« Letzter Beitrag von SchwillTiger am Juni 08, 2026, 10:15:02 Vormittag »Zitat
Auf Spielerinnen, Spieler, Spielgruppen, o.ä., die etablierte Spielweisen, Standards oder Fachausdrücke aufgrund Innovation, Dummheit oder wieder besseren Wissens ändern, erweitern, modifizieren oder aufweichen nehme ich keine Rücksicht.
Ich finde es schade, dass du dich - zumindest verstehe ich dich so - gegen Innovation sträubst. Es müssen ja nicht meine Versuche sein, aber ich meine eine grundlegende Abneigung zu spüren. Ich zitiere mal die KI bzgl Schach:
"Schach hat sich in den letzten 30 Jahren drastisch weiterentwickelt. Der historische Sieg von Deep Blue gegen Garri Kasparow im Jahr 1997 markierte den Beginn der Computer-Ära. Heute ist Schach durch moderne Engines, künstliche Intelligenz und das Internet kaum wiederzuerkennen."
Lustigerweise ist hier auch das Jahr 1997 ein Wendepunkt. ich kann einfach nicht glauben, dass Doppelkopf zu diesem Zeitpunkt schon zu Ende gedacht sein soll, zumal im Doppelkopf ja deutlich weniger Entwicklung steckte und steckt als im Schach.
Gestern hat Zwerev nach 30 Jahren (also 1996 nicht 1997 aber ähnliche Zeit) wieder einen Grand Slam Titel geholt. Tennis ist ähnlich wie Fußball oder Formel-1 ("die Formel 1 hat in den letzten 30 Jahren eine der größten Transformationen in ihrer Geschichte durchlaufen. Sie hat sich von einer reinen PS- und Hubraum-fokussierten Rennserie zu einem hochkomplexen, technologischen Innovationstreiber gewandelt.") nicht wiederzuerkennen.
Warum sollte Doppelkopf als Rand-"sportart" da eine Ausnahme sein? Ich glaube es ist eigentlich egal, was man nimmt (Darts, Basketball, ...).

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mit der
mitgenommen hat, spiele ich noch gegen
und
. Jetzt müsste ja der Kontramann an Pos. 1 auf meine
mit den drei Restkarten: Dame,
-Abwurf für mich die einzige Möglichkeit das Spiel zu gewinnen und Charly zu verhindern.
anstatt
sollte etwas offensiver sein. Dann sollten die K9 durch Pos 1 leicht zu finden sein.