schon komisch..... je länger ich darüber nachdenke, um so schlechter finde ich den Fehlschub. Wenn die

ein

oder ähnliches, noch besser ein Karovoller wäre, würde noch niemand auf die Idee kommen, Fehl zu schieben.
Warum also jetzt? möchte man die

noch zu einem Stich promovieren? Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies das Spielen vorhandener Einzelasse des Partners überwiegt. Auf potentielle Zweitläufe, bei unbekannter Partnerstärke und unbekannten Partnersitz zu setzen, ihm jedoch nur eine unter 50 % Option zu geben, um ans Ausspiel für potentielle Erstläufe zu gelangen, obwohl ich ihn zu 100 % ans Anspiel bringen könnte, finde ich einfach nur schlecht.
Die Aussage, dass das Spiel mehrheitlich gewonnen ist, stimme ich nur zu, wenn mein P Zusatzwerte hat (Farbfreiheit, Doppeladler,

). Dann ist es vermutlich egal, was man aufspielt. Falls es jmd noch nicht weiß, werden mit jedem Fehlaufspiel Doppelasse von der Durchlaufwahrscheinlichkeit schlechter.
Es kommt durchaus mal vor dass Kontra Spiele mit 5 Fehlstichen gewinnt, mit 6 Fehlstichen würde ich fast 100% geben. 6 Trumpfstiche für die Repartei reichen nach meiner Bewertung nie.
Wenn also der Re-Partner über keine Zusatzwerte verfügt, sondern nur über 1-2 wahrscheinliche Einzelasse, parke ich jetzt das Spiel ein, wenn ich ihn nicht mit dem Anschub treffe.
Die "Berliner" Variante halte ich für Blödsinn, da sie in der Abgrenzung zu einem Re im Ersten nicht praktikabel spielbar ist und es ja durchaus andere Möglichkeiten gibt,

zu kommunizieren.